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| 16. 5. – 22. 7. 2000 | Astrid Hofstätter »Schlangentanz« Bilder auf Papier und Leinwand | ||
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Astrid Hofstätters Malerei ist ein Gang durch die pralle Sinnlichkeit ihrer Phantasie, ihres Lebenstriebes und ihrer eigenen Lust. Der Dschungel: ein Ort in ihrem Bauch; die Schlage: Lebenskraft und Energie, die alles vorantreibt, antreibt und verwandelt. Astrid
Hofstätters Bilder sind eine Mischung aus Zeichnung, Collage und Malerei.
Die Materialien, die sie dabei verwendet, sind äußerst vielfältig:
Plastikteile und Stofftiere kommen ebenso vor, wie Fotos und Handtücher. Fundstücke,
Motive und Codes aus Alltags-, Freizeit- und Unterhaltungswelt werden
gemeinsam mit Zeichnung und Malerei durch den originären
Gestaltungswillen der Künstlerin
zu Schaustücken von eigener Handschrift und liebevollem Humor. Auch
der Bildhintergrund selbst ist oft aus Einzelteilen zusammengesetzt.
Mehrere Leinwandteile (split screen oder Triptychon?) ergeben ein Ganzes,
eine Art Bildergeschichte. Das Erzählerische steht dabei so stark im
Vordergrund, daß auch immer wieder einzelne Schriftzüge und Sprechblasen
miteingefügt werden. Panther,
Schlange und Tiger bewohnen diese Bilder gemeinsam mit einer Frau, die
tanzend und jagend über den Bildgrund fegt. Weibliche
Lust, Lebendigkeit und Selbstbestimmung sind die Themen dieses
"Dschungels im Bauch". |
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| Virtueller Ausstellungsrundgang | |||
| Bilder aus der Ausstellung | |||