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| 28. 4. – 3. 6. 2000 | »natura morta - still life« - Malerei und Installation | ||||
| Hilde Absalon |
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| Verlassenschaft Gobelinweberei, 188x124 cm |
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| Biographisches: | 1935
geboren 1953 Diplom für Musterzeichnen, Textilschule 1954/55 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien ab 1963 freiberuflich als Gobelinweberin tätig 1968-76 Lehrauftrag an der Hochschule für Angewandte Kunst inWien seit 1982 Konzentration auf Arbeiten nach eigenem Entwurf Lebt und arbeitet in Wien |
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| Jedermann
ist sich der Empfindung bewusst, welche die Kleidungsstücke eines
geliebten Menschen auslösen können. Doch hier ist nicht nur Erotik im Spiel, denn die Kleidung der Toten besitzen häufig die Fähigkeit, ihre Gegenwart wieder heraufzubeschwören. Niemand vermag zu sagen, ob hauptsächlich die Projektionen von Erinnerungen, die mittels der Kleidung als ein BILD Gestalt annehmen, oder ob die Kleidungsstücke selbst in all den verschiedenen Formen, die der Körper ihnen eingeprägt hat, auf unser sinnliches und visuelles Nervenzentrum einwirken. Aus einem Text von A.M. Hamnacher über ein Bild von René Magritte |
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