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ZEITGENÖSSISCHE
TUSCHMALEREI U. SKULPTUR AUS CHINA
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In
Zusammenarbeit mit der Abteilung für bilaterale und multilaterale
Auslandsangelegenheiten der Kunstsektion des Bundeskanzleramts, zeigt das
Niederösterreichische Dokumentationszentrum für moderne Kunst in den Räumen
des NÖ Stadtmuseums St. Pölten vom 14. Juli bis 1. September 2001 eine
Ausstellung chinesischer Tuschmalerei und Skulptur von 20 zeitgenössischen
chinesischen Künstlern unterschiedlicher Künstlergenerationen. Im Auftrag
des chinesischen Kulturministeriums wurde diese Ausstellung von der „China
International Exhibition Agengy“ zusammengestellt, sie präsentiert etwa 50
Tuschmalereien und eine Auswahl von Skulpturen in Bronze, Holz oder Stein, die
alle in den letzten Jahren entstanden sind und die den aktuellen Stand der
chinesischen Malerei und Skulptur repräsentieren sollen. Gerade
die Tuschmalerei kann in China auf eine lange und konstante Tradition durch
die Jahrhunderte verweisen, sie steht auch in enger Beziehung zur
Kalligraphie. Die chinesische Tuschmalerei arbeitet in erster Linie mit Wasser
und schwarzer Tusche auf Reispapier, aber auch mit anderen Farben. Die
chinesischen Maler sagen über die Tuschmalerei :“Das Schwarz hat fünf
Farben“ und verweisen so darauf, dass Schwarz variiert werden kann und weit
davon entfernt ist, eine monotone Farbe zu sein. Ebenso wie die Tuschmalerei steht die zeitgenössische chinesische Skulptur in einer langen Tradition, man könnte jedoch auch sagen, dass die gezeigten Skulpturen talentierter junger chinesischer Künstler einen bestimmten Aspekt der chinesischen Skulptur vertreten, die eine Verbindung chinesischer und westlicher Kunst repräsentiert. Aus
einem Text von Prof. Shao Dazhen, Eröffnung: Freitag, 13. Juli 2001, 18 Uhr durch Herrn Staatssekretär Franz Morak | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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