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Michael Horsky - Tobias Pils

11. 1. bis 9. 2. 2002

 

Michael Horsky

Michael Horsky hält in seiner Malerei am Menschenbild fest, wobei der Schwerpunkt vom reinen Abbilden der Wirklichkei auf eine freiere malerische Bildsprache verlegt wird.
Das ausgewählte Bildsujet steht im engen persönlichen Zusammenhang mit dem Künstler selbst, dargestellt sind Familienmitglieder oder Leute aus Horskys Freundeskreis. Für ihn ist der direkte Dialog zwischen dem Bild und dem Betrachter wichtig, im Figurativen erhält der Gegenüber einen neuen Dialogpartner, die dargestellte Person tritt aus dem Bildrahmen, hat eine eigene Präsenz und Vitalität. Das abstrakte Bild hingegen ist stärker von seiner Selbstreferentialität geprägt und entzieht sich oft dem direkten Dialog mit dem Rezipienten.

Mag. Florian Steininger

Tobias Pils

Der ganze Gegenstand bricht sich im Fluss. Dieser hat Bestand oder nicht. Das, was zurückwirkt ist nicht - Ordnung als Ganzes.
Jenes gibt die Ordnung im Fluss wieder. Wenn sich ihre Teile zusammenzählen, dann bildet sich das logisch weiße Gebilde aus den Gegenständen des Fließens.

Ferdinand Schmatz

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