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Franz Kaindl 11.10. bis 15. 11. 2002 Eröffnung 10. Oktober 2002, 18.00 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Franz Kaindl
Sohin lässt sich anhand der Herausarbeitung von Differenzen zur generationsgleichen Kunst und anhand von Äußerungen des Künstlers selbst bereits erkennen, dass Franz Kaindl einen geradezu klassisch anmutenden Weg moderner Kunst verfolgt, der nicht die Auseinandersetzung mit sich selbst oder mit der Vorstellung von etwas zum Ziel hat, sondern die Auseinandersetzung mit dem Gegenstand, an dem gleichwohl die Imagination entwickelt wird. Wo Kaindl abstrakt wird, wird er auch imaginativ; wo er gegenständlich bleibt, bleibt er referenziell - in beiden Fällen aber konstruktiv. Peter Zawrel
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| Aus der Ausstellung: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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