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What’s up with art?
2. 9. bis 1. 10. 2005
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Edith
Richter Kunst lässt sich nicht an Normen und Beschränkungen festmachen, genauso wenig, als der Begriff einer eindeutigen Definition unterworfen werden kann. Die heutige Kunst setzt keine Richtpunkte, stellt keine Fragen, sie sucht Orientierung. Der Zweifel war immer ein schöpferischer agens. Eckpfeiler für Erschaffung und Betrachtung sind jedoch Sensibilität, Reflexion und Unmittelbarkeit. Vielfach verkommt sie jedoch zum Abglanz einer sich jugendlich gebenden Spaßkultur mit entsprechendem Eventcharakter. So folgt sie dem Mainstream einer hauptsächlich kommerziell ausgerichteten Werteskala unserer Gesellschaft. Diese schöngeredete und oftmals aufwendig dokumentierte Beliebigkeit ermüdet letztlich den echten Kunstinteressierten und schafft nur Nischen für eine elitär sich gebärdende Minderheit, die allerdings bestrebt ist, ihr genehme Grenzen und Normen zu errichten und zu erhalten Wanda Mühlgassner Edith
Richter Dagmar
Stelzer Christine
Todt Wanda
Mühlgassner
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Fotos aus der Ausstellung:
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Dagmar Stelzer: |
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Christine Todt: |
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Edith Richter: |
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Wanda Mühlgassner: |
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