WEM DIE STUNDE SCHLÄGT
Gunter Damisch und Klasse
25. März bis 24. April 2011
Die Klasse Gunter Damisch (Grafik und druckgrafische Techniken an der Akademie der bildenden Künste, Wien) zeigt im NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst vom 25.03.2011 bis 24.04.2011 die Gemeinschaftsausstellung " Wem die Stunde schlägt" Gunter Damisch sowie Lehrende und Studierende:
Valentin Aigner | Sami Ajouri | Anna Attar | Daniela Auer | Heidelinde Balzarek |
Christian Bazant-Hegemark | Otgonbat Bat | Ursula Bucha rt | Matthias Bernha rd |
Angelika Stephanie Böhm STE PHESH | Luz Olivares Capelle | Luis Casanova Sorolla |
Gunter Damisch | Paul DeFlorian | Veronika Dirnhofer | Iris Dittler | Doris Eibelwimmer |
Sarah Eiersholt | Theresa Eipeldauer | Lizzy Fidler | Lea Gold | Sabine Gschwind | Ellen Haas |
Pirmin Hagen | Almut Hahn | Franziska Hardt | Michael Hedwig | Alexander Hengl | Nora Hofbauer |
Christine Ka tscher | Terese Kasa licky | Judith Kerndl | Narges Khodaba khsh |
Darina Kmetova | Sebastian Koch | Malgorzata Kugler | Farshid La rimian | Max Lust |
Anna Maringer |
Stanislaus
Medan | Johannes Niesel | Peter Obermoser Sojer |
Charlotte Pann |
David Peschka |
Matthias Peyker | Sarah Pichlkostner | Natascha Renner |
Oliver Riedel | Judith Rohrmoser |
Robert Rosenberg | Katharina Scheucher |
Vinz Schwarzbauer |
Fabian Steyrer | Stefania Strouza |
Kalina Strzalkowski |
Annamaria Ta tu |
Felix Theile | Thomas Thyrion | Andreas Werner |
Zusanna Werner |
Micha Wille |
Norbert Wimmer
Ausgehend von der Zeichnung und druckgrafischen Techniken arbeiten die jungen KünstlerInnen in verschiedenen Medien und nutzen den Freiraum eines künstlerischen Studiums zur Entwicklung eigenständiger Positionen und Fragestellungen und sie betreffender Inhalte.
Dabei werden sie neben Gunter Damisch von Veronika Dirnhofer, Nobuhiko Numazaki, Norbert Wimmer und Michael Hedwig unterstützt, von denen unter anderem auch die Werkstätten für Flachdruck, Hochdruck, Tiefdruck und Siebdruck betreut werden.
Die Ausstellung versucht die Arbeiten der Studierenden und jungen KünstlerInnen und der Lehrenden in dialogischer Hängung zu inszinieren und dabei grafisches Denken in seinen vielfältigen und gegenwärtigen Formen anschaulich zu machen.
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