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Plakat
 

Niederösterreichkulturpreisträger 2011
für Bildende Kunst und Medienkunst (Sparte künstlerische Fotografie)

 

26. November 2011 bis 8. Jänner 2012

Gunter Damisch
Bildende Kunst (Würdigungspreis)

Robert F. Hammerstiel
Künstlerische Fotografie (Würdigungspreis)

Thomas Baumann
Bildende Kunst (Anerkennungspreis)

Christina Starzer
Bildende Kunst (Anerkennungspreis)

Eva Brunner-Szabo
Künstlerische Fotografie (Anerkennungspreis)

Tatiana Lecomte
Künstlerische Fotografie (Anerkennungspreis)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gunter Damisch
Bildende Kunst (Würdigungspreis)


Portrait Damisch

Gunter Damisch - Zeichnen zwischen Fläche und Raum

Die Entstehung meiner Arbeiten verdankt sich einem Ablauf von Handlungen und Überlegungen, Wiederholungen, verworfenen Anfängen in Fortsetzung , dahinfließenden Bewegungen aus Ähnlichkeiten und Weitergesponnenem.

Im zeichensetzenden und Wahrnehmungen transformierenden Zeichnen in Gruppen und Serien von Blättern, dem Spachteln und Fließenlassen  von Farben auf den Bildträgern , dem Zurichten von Material Materien und im Befragen nach innewohnenden Eigenschaften und Formen des Benutzen der eingesetzten Mittel in Spannung zu Gesehen- Erlebtem und Gedacht - Empfundenem wächst das bildräumliche Land mit seinen Dingen und Wesen, dem ich zupackender Helfer und verwundert - unterhaltener Beobachter- Täter  bin, wenn ich tu und mache.

Das Krixikraxi, wie Max Melcher sagte, das selbstverlorene Herbeistricheln der Formen und Strukturen, die einkreisenden Geflechte und die Klänge der feinen Linien in denen Formen sichtbar werden , die Flecken, Wischer und Punkte, klein und zittrig, weitausholend und wie hingeworfen und verloren, haben mir einen gestalterischen Weg gewiesen, der  mich über die Jahre entdeckte Methoden, Zugänge zu Erfahrungen und Zuständen sammeln und in einen Beziehungskreislauf bringen ließ, der durch das Zeichnen begonnen, über die Ausbreitung in die Farbräume und den Präsenzen der Formen in ihrer Materialität zuletzt immer wieder in das zeichnende Feststellen und Weiterverwandeln führt, Ausgangspunkt und Kommentar zugleich.

Die Typen und  Modelle für Veränderung im Ähnlichen und die Bezüglichkeiten der Teile  zueinander erklären sich mir in den Phasen des Zeichnens und bereiten die Vorstellungen vor, die dann im zugreifenden  Arbeiten mit oft in Wachs geformten und auch gefundenen Teilen und Formen zusammengesetzt zu den Güssen  und Skulpturen werden und gerinnen,  die als Zeichen und Zeichnung in den Raum verlagert und verpflanzt das Geahnte und Herbeigedachte  als Tatsächliches, Berührbares und materialisierten Klang  hin- und darstellen


 

Robert F. Hammerstiel
Künstlerische Fotografie (Würdigungspreis)


Portrait Hammerstiel

"Auf den ersten und flüchtigen Blick realisiert sich in Robert F. Hammerstiels sonnigem Weltentwurf das Glück der Menschen. In den schmucken Häusern des Lotto-Paradieses, auf dem pflegeleichten Kunstrasen nachbarschaftsfreundlicher Vorgärten mit und ohne Aufblaspool, in den bezaubernden Wohn- und den traumhaften Schlafzimmern, in den ihnen vorgelagerten keimfreien Musterküchen und in den sauberen und in angemessenem Minimundus-Maßstab möblierten Kinderstuben regieren Friede und Idylle, nicht zuletzt gestützt auf jene Angebote aus Warenhäusern, Versandhauskatalogen und Shoppingmärkten, welche für die Erfüllung von dreams, that money can buy Sorge tragen.
           
Robert F. Hammerstiel führt uns in eine Welt, auf der der Schatten dessen liegt, was ein an Bedürfnisproduktion und Bedürfnisbefriedigung orientierter Konsumapparat unweigerlich mit sich führt: die Außerkraftsetzung der Sehnsucht, die Versagung des unerfüllten Begehrens und das Ende des Strebens nach Utopien."

 Auszug aus dem Text von August Ruhs: „Protect me from what I want“, Wien 2008

 

"Seit Jahren setzt sich Robert F. Hammerstiel in seinen konzeptuell entwickelten fotografischen Serien, Videoarbeiten und Rauminstallationen mit der immerwährenden Sehnsucht des Menschen nach Glück, Geborgenheit und Idylle und den damit verbundenen Wunschprojektionen auseinander. Ihn interessieren die Darstellungsmechanismen der Werbe- und Konsumgesellschaft, in der diese Sehnsüchte vorgedacht, immer wieder neu erzeugt und stereotypisiert werden und zur Schaffung künstlicher Surrogate führen wie das eigene Heim, das Haustier, die Topfpflanze...

Seine Arbeiten, die zwischen Fiktion und Realität changieren, versteht er nicht als Kritik an der Sehnsucht nach Glück, sondern als ein Hinterfragen der von der Konsumindustrie vorproduzierten Wunschvorstellungen und Identitäten."

Petra Noll, Wien 2010


 

Thomas Baumann
Bildende Kunst (Anerkennungspreis)


Portrait Baumann

Thomas Baumann’s artistic breadth is characteristic for a method of networking and circulating through the art genres. Under the premises of Painting, Sculpture, Film, he looks for structural points of contact for material and mental space, the way things behave in concrete situations and conceptual issues. With the help of an opulent array of instruments on a register, alongside the classical traditional ones of free style computer technology, all the way up to physics, Thomas Baumann reveals a decisive logistic for his artistic freight. And keeps on pedalling resolutely.
Alongside the development and contemporary critical reflection on art objects in the sense mentioned, Thomas Baumann is interested in an aesthetic practise that is concerned with the design of a setting, a situation that addresses a milieu, i.e. an approach called ‘Kunst am Bau’ (art in architecture) centuries ago. Baumann is continually experimenting with test arrangements addressing the work, context and perception or reception. His ambient art involves the viewer as a participant in a proactive structure.
Rainer Fuchs, Museum of Modern Art, Vienna 2009

Thomas Baumanns künstlerisches Schaffen charakterisiert sich durch eine Methode der Vernetzung und Zirkulation von Kunstgattungen und einer kritischen In-Frage-Stellung von Werten bzw. Wert- und Formsystemen. Mit seinen elektronischen Skulpturen, den maschinell gefertigten Malereien, den Filmen und Installationen, die dem Besucher einen Handlungsraum bereiten, sucht er nach strukturellen Berührungspunkten von materiellem und mentalem Raum.
Sabine Schaschl, Kunsthaus  Basel Land 2008

Am Ende haben Thomas Baumanns Apparaturen, so subjektfern und objektiviert sie zunächst wirken mögen, mehr als vermutet mit jenen „sanften Maschinen“ zu tun, von denen William Burroughs einmal sagte: „Soft Machine, die Weiche Maschine, ist der menschliche Körper unter konstanter Belagerung durch eine riesige hungrige Masse von Parasiten, die viele Namen haben, aber nur einen Zug zeigen, hungrig zu sein, nur ein Ziel verfolgen, zu fressen.“1 Selbstverständlich inszeniert Baumann kein derartiges Bedrohungsbild, wonach einem schützenswerten Subjekt eine feindliche und kalte Umgebung gegenübersteht. Vielmehr nimmt er die maschinelle Dimension des Objektiven und Objekthaften selbst zum Ausgangspunkt, um daraus ein Quantum an Rest-Subjektivität zu destillieren. Gerade in den Überschüssen und Brüchen, die anhand regelgesteuerter Abläufe ersichtlich werden, zeichnet sich ein schwer einordenbarer subjektiver Mehrwert ab.  Ein Surplus, das sich den gefräßigen Parasiten der Gegenwart behände widersetzt.
Christian Höller, Springerin / Wien 2008
1 William S. Burroughs, Soft Machine (1961). Übersetzt von Peter Behrens. Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1974, S. 159


 

Christina Starzer
Bildende Kunst (Anerkennungspreis)

Bild von Starzer


Carl Aigner
VON DER SINNLICHKEIT DES ERINNERNS
Noten zu rezenten Arbeiten von Christina Maria Starzer
Erinnern ist Freiheit des Denkens.
Claude Lévi-Strauss
Wer kennt nicht das oft wunderbare und unvermittelte Gefühl des Erinnerns
angesichts bestimmter Gerüche und Farben, aber auch bestimmter Gegenstände
oder Materialien? Und ist das Erinnern nicht eines der elementarsten Momente einer
condition humaine?
"Der präzise Einsatz von Material, die Schaffung heterogenster Oberflächen sowie
die Verknüpfung bzw. Erweiterung verschiedener Medien sind Charakteristika meiner
künstlerischen Arbeit. Ich thematisiere den Begriff der Nostalgie, verschiebe
Erinnerungen und definiere sie neu." So minutiös beschreibt die junge Christina
Maria Starzer ihr künstlerisches Selbstverständnis, in dessen Fokus das Erinnern
eine amalgamierende Position einnimmt.
Vom Zeichnerischen bis zum Plastischen und Skulpturalen spannt sich das
Materialfeld der Künstlerin. Ausgangspunkt sind vor allem vorgefundene (alte)
Materialien und Objekte, die in komplexen künstlerischen Verfahrensweisen zu ihrer
Gestaltung finden. Das Autobiographische bildet dabei den emotionalen und
intellektuellen Motor ihres Arbeitens. Die formalen Kompositionen entfalten sich im
Spannungsfeld von Fläche und Dreidimensionalität. Verschiedenste
Formensprachen vom Naiven bis zum Surrealen, vom Abstrakten bis zum Figuralen
finden zu poetischen, ja lyrischen Erzählungen voller Erinnerungsphantasien.
Immer wieder spielen Inversionen eine konstitutive Rolle, sei es im reliefartigen
Objektabdruck der Zeichnungen, sei es in der Umkehrung von vorhandenen
Gegenständen in Form von Abgüssen. Behutsam, ja zärtlich werden fragile
Materialien wie Papier, Styropor, Schaumstoff oder Damast in neue Gebilde
verwandelt, die oft mittels Frottagetechnik in neue, andere Aggregatzustände
transferiert werden.
Christina Maria Starzer vermag es, scheinbar Triviales und Banales in subtiler Weise
in eine aufregende Anmut und nostalgische Sehnsucht in eine pulsierende
Gegenwärtigkeit zu verwandeln: als sinnliche Erinnerungslust!


 

Eva Brunner-Szabo
Künstlerische Fotografie (Anerkennungspreis)

Portrait Brunner-Szabo

Wolfgang Sohm zum Werkzyklus Archeologia/88 Maps, 2008

Zwei Menschen begegnen sich in einer Fotosequenz und da ist keine gemeinsame Sprache. Diese Begegnung von Eva Brunner-Szabo mit Max Pica hat einen Grund und ist doch auch nur Zufall. Es beginnt mit einer Geschichte aus einem anderen, früheren Leben. Die Mitte der Lebensspanne hat einen Film bereitgestellt, in dem wir uns alle wieder finden könnten.

Der Zug nach Rom wird in dem Film bestiegen, vielleicht auch der Flieger gebucht, dann werden dort die Wege begangen, die das Zeichenhafte aus diesen Bewegungen durch Rom extrahieren. Da ist eine Welt um uns, die wir nicht völlig klar verstehen. Deren Sprache wir nicht wirklich gut sprechen und was ist dann das, was sich einstellt? Der Körper ist in seiner Geworfenheit ein System der zeichenhaften Abbildung der innersten Prozesse, die uns zu den Bewegungen, den Begegnungen getrieben haben. Wir sind von einer Geschichte getrieben, die sich in unseren biografischen Hintergründen ebenso abbildet, wie einst an den Mustern der Wände der Thermen von Rom und den Tätowierungen eines Liebhabers oder einer verloren gemeinten Begegnung mit dem, was wir als unser Leben verstanden zu meinen geglaubt, verloren und wieder gefunden und wiederum verloren zu haben glauben müssen.

Dieser kartografierte Monat in Rom geht vorbei wie ein Film bei Rossellini. Es zeigt die Geschichte einer Frau auf der Suche nach einer schon nahezu filmisch vorgelebten, vorgegebenen Realität. Sie ist wie wir alle auf der Suche nach einer Hinterfragung der Lebensweise und dem Ausblick auf eine persönliche Welt ohne Zeit und Geschichte, die uns erlaubt zu leben wie wir wollen und einfach da sein zu können, wäre nicht diese Vorgabe unserer Vorstellungen, die uns machen, wie wir sind.

Die Vorstellungsräume führen zwei Menschen in diesem Monat zusammen. Es folgt also auch die Geschichte, die ohne Sprache geschieht. Auch hier wird der Körper Solitär für das Bewusstsein, da niemand dabei ist der als Übersetzer fungieren soll. Sonst wäre die Geschichte so kaum in dieser Art möglich. Ab und zu bringt ein SMS etwas Text auf der Suche nach Sprache. Der Monat geht vorbei. Dieser Zeit folgt die Nächste. Es ist eine Geschichte wie bei Rossellini - neorealistisch. Eine Drehhandlung mit professionellen Schauspielern, die dabei schon zu Laiendarstellern geworden sind.


 

Tatiana Lecomte
Künstlerische Fotografie (Anerkennungspreis)

Portrait Lecomte

Auflösung (2010) setzt sich aus acht Farbabzügen zu je 145 mal 126 Zentimetern zusammen, die jeweils einen stark vergrößerten Ausschnitt einer existierenden Fotografie wiedergeben, die Lecomte in Abschnitten abfotografiert hat. Die Vorlage wurde dabei nicht vollständig und in exakt aufgeteilten Segmenten erfasst, sondern gleichsam mit dem „freien Auge“, was in Hinblick auf das Gesamtbild sowohl zu motivischen Verdoppelungen wie auch zu Lücken führt. Die Fotografien der einzelnen Abschnitte sind schließlich so aneinandergefügt, dass zwar der repräsentativen Logik Genüge getan ist (das Ausgangsbild bleibt als solches lesbar), durch Verschiebungen und Überlappungen jedoch kein kohärentes Ganzes entsteht. Vielmehr behaupten die einzelnen Bildteile gegenüber der Gesamtansicht ihre Präsenz; „Nahtstellen“ und Sprünge weisen Lecomtes Arbeit deutlich als Komposit aus. Betrachtet man die Abzüge aus der Nähe, so findet das „Aufbrechen“ des Bildzusammenhangs seine Fortsetzung. Die extreme Vergrößerung lässt ein Druckraster sichtbar werden, das das Ausgangsbild als Reproduktion einer Fotografie bestimmen lässt. Cyanfarbene, magentafarbene, gelbe und schwarze Rasterpunkte überziehen den Bildträger in unterschiedlicher Mischung und Dichte und bringen anstelle des Dargestellten die technischen Grundlagen der Darstellung zur Anschauung. Manuela Ammer


      

Ausstellungsunterlagen zum Download:

Bericht in Logo P3TV

Diashow Eröffnung:

Führungsunterlage durch die Ausstellungsräume pdf
Führungsunterlage durch die Ausstellungsräume doc

Biografien:

Gunter Damisch
Robert F. Hammerstiel
Thomas Baumann
Christina Starzer
Eva Brunner-Szabo
Tatiana Lecomte

Verschiedene Texte (dok) zu den Ausstellenden:

Gunter Damisch Skulpturen
Gunter Damisch
Bilder
Gunter Damisch
Biographie


Robert F. Hammerstiel allgemeine Texte

Thomas Baumann Biographie

Christina Starzer zur Technik
Christina Starzer zur Text zur Ausstellung in Paris


Eva Brunner-Szabo Text
Eva Brunner-Szabo
Biographie


Tatiana Lecomte Biographie


Fotos aus der Ausstellung:
Gunter Damisch
Gunter Damisch
   
Gunter Damisch Gunter Damisch
   
Gunter Damisch Gunter Damisch
   
Gunter Damisch
   
   
 

 

Robert F. Hammerstiel:

Robert F. Hammerstiel  
   
Robert F. Hammerstiel Robert F. Hammerstiel
   
Robert F. Hammerstiel
   
Robert F. Hammerstiel Robert F. Hammerstiel
   
Robert F. Hammerstiel
   
 
     
 
  Thomas Baumann
Thomas Baumann Thomas Baumann
   
Thomas Baumann Thomas Baumann
   
Thomas Baumann Thomas Baumann
   
   
   
   
  Christina Starzer
Christina Starzer
   
Christina Starzer Christina Starzer
   
Christina Starzer Christina Starzer
   
Christina Starzer Christina Starzer
 
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Christina Starzer Christina Starzer
   
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Eva Brunner-Szabo
Eva Brunner-Szabo Eva Brunner-Szabo
   
Tatiana Lecomte
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  Vernissagenfotos: Diashow Eröffnung:
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