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Das NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst, die Abteilung Kunst und Kultur des Amtes der NÖ Landesregierung und das Stadtmuseum St. Pölten erlauben sich, zur Eröffnung der Ausstellungen herzlich einzuladen.

Es gibt kein Wort, um kein Bild zu sagen
Regina Hadraba, Gabriele Schöne, Lotte Seyerl

Vier aus Vysocina
Radomír Dvorák | Jan Exnar | Emanuel Ranný | Cai Zhi Yi

6. September bis 7. Oktober 2018

Eröffnung: 6. September 2018, 18.30 Uhr

Donnerstag, 6. September 2018 um 18.30 Uhr
Stadtmuseum St. Pölten (2. Stock) DOK Niederösterreich Prandtauerstraße 2, 3100 St. Pölten

Begrüßung: Leopold Kogler
Präsident Landesverband NÖ Kunstvereine

Es sprechen

Hermann Dikowitsch
Leitung Abteilung Kunst und Kultur Land Niederösterreich
Jana Fischerová
Stellvertreterin des Regionalhauptmanns der Region Vysocina
Angela Stief
Kuratorin und Publizistin

Eröffnung
Matthias Stadler

Bürgermeister von St. Pölten
Rene Lobner
Abgeordneter zum NÖ Landtag in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
Im Anschluss laden wir Sie ein zu Bier aus Tschechien und Häppchen
Die Ausstellung ist vom 6. September bis 7. Oktober 2018 geöffnet. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Eintritt frei

 

Es gibt kein Wort, um kein Bild zu sagen
Mit diesem Titel wird am Donnerstag, 6. September 2018, um 18:30 Uhr die gemeinschaftliche Ausstellung von Regina Hadraba, Gabriele Schöne und Lotte Seyerl im Niederösterreichischen Dokumentationszentrum St. Pölten eröffnet.
Die Schau umfasst ein großes Repertoire der Künstlerinnen aus Niederösterreich und Wien. Zum einen beschäftigt sich Regina Hadraba in ihren Arbeiten mit der Wechselwirkung von Wort und Bild. Eine Serie erarbeitete Sie mit der Schriftstellerin Faye Hell sowie filmische Sequenzen mit dem Filmemacher Chris.Ui.
Die Werke von Gabriele Schöne sind vor allem die erkennbaren Leerstellen eine ambivalente Balance zwischen Präsenz und Abwesenheit. Hinter der ironischen Geste, der kritischen Distanznahme zu einer medialen Welt der falschen Heimat-Bilder liegt der künstlerischen Anverwandlung jedoch auch eine Reminiszenz an ihre eigene Geschichte.
Zum Beobachter wird man bei Lotte Seyerl. Wie zufällige Beobachtungen im unspektakulären Alltag stellt Lotte Seyerl ihre Protagonisten in den Fokus ihrer Bilder. Der Betrachter ist dezidiert außerhalb des Geschehens positioniert - Als Beobachter.

Vier aus Vysočina
Die Gruppenausstellung „Vier aus Vysoĉina – Umêlci Vyscoĉiny“ präsentiert künstlerische Positionen von Künstlern aus der Region Vyscoĉina (Oberland), die dort tief verwurzelt sind. Das NOEDOK widmet den Künstlern Radomír Dvorák, Jan Exnar, Emanuel Ranný, Cai Zhi Yi jeweils eine kleine Personale. Es wird ein Querschnitt durch ihr künstlerisches Schaffen gezeigt.Die Bandbreite der künstlerischen Ausdrucksformen ist groß. Von expressiven Stein-Skulpturen (Radomír Dvorák), farbkräftigen Glasobjekten (Jan Exnar), dynamischen und detailreichen Grafiken (Emanuel Ranný) und fotografische Porträtserien (Cai Zhi Yi).

Die Ausstellung ist vom 8. Juni bis 19. August 2018 geöffnet.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Eintritt frei

NOEDOK
Niederösterreichisches Dokumentationszentrum für moderne Kunst
Stadtmuseum St. Pölten, 2. Stock
Prandtauerstraße 2
3100 St. Pölten

 

 



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