Information - Ausstellungen - Veranstaltungen - Archiv - Kontakt - Landesverband - Links - Presse

Bruch Spur Zeichen    

Sabine Müller-Funk & friends II

Martin Anibas | Nora Bachel | Magda Csutak | Norbert Fleischmann | Barbara Höller | Angelika Kaufmann | Cornelia König | Brigitte Kordina | Brigitte Lang | Herbert Lauermann | Claudia-Maria Luenig | Cornelia Mittendorfer | Sabine Müller-Funk | Andreas Ortag | Walpurga Ortag-Glanzer | Fritz Ruprechter | Ernst Skrička | Gerlinde Thuma | Leo Zogmayer
Kuratorinnen: Maria Christine Holter und Barbara Höller

17. März bis 15. April 2017

Eröffnung: 16. März 2018, 18.00 Uhr

Buchpräsentation bei der Ausstellungseröffnung:

Bruch Spur Zeichen
Die Kraft der Semiose
Sabine Müller-Funk
& friends
Hg. v. Barbara Höller, Maria Christine Holter und Wolfgang Müller-Funk
Sonderzahl Verlag 2018
ca. 160 S., Hardcover, Format: 22 x 26 cm  € 25,–
ISBN 978 3 855449 497 3

FINISSAGE: Sonntag 15. April 2018 um 15.00 bis 17.00 Uhr
in Anwesenheit von Sabine Müller-Funk und anderer beteiligter KünstlerInnen

 


 


Download Einladung Bruch Spur Zeichen
(pdf)


Das DOK Niederösterreich
und das Stadtmuseum St. Pölten erlauben sich

zur Eröffnung der Ausstellung

Bruch Spur Zeichen      

Sabine Müller-Funk & friends II

Martin Anibas | Nora Bachel | Magda Csutak | Norbert Fleischmann | Barbara Höller | Angelika Kaufmann | Cornelia König | Brigitte Kordina | Brigitte Lang | Herbert Lauermann | Claudia-Maria Luenig | Cornelia Mittendorfer | Sabine Müller-Funk | Andreas Ortag | Walpurga Ortag-Glanzer | Fritz Ruprechter | Ernst Skrička | Gerlinde Thuma | Leo Zogmayer
Kuratorinnen: Maria Christine Holter und Barbara Höller

17. März bis 15. April 2017

Eröffnung am Freitag, dem 16. März 2018, 18.00 Uhr

 

Begrüßung:
Dr. Leopold Kogler
Präsident Landesverband der NÖ Kunstvereine

Zur Ausstellung:
Mag. Maria Christine Holter
Kuratorin

 

Buchpräsentation

Eröffnung:
Mag. Matthias Stadler
Bürgermeister der Landeshauptstadt St. Pölten

Mag. Karl Wilfing
Landesrat
in Vertretung von Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner


Die Ausstellung ist vom 17. 3. bis 15. 4. 2018 geöffnet.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 10 bis 17 Uhr,
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Eintritt frei


Bruch, Spur und Zeichen sind wesentliche Momente einer ästhetischen Semiose im Werk der 1958 in München geborenen, seit Abschluss ihrer Studien in Wien und Drosendorf (NÖ) lebenden und arbeitenden Künstlerin Sabine Müller-Funk. Der Titel des Projekts umreißt das Spektrum ihrer Arbeiten von den 1980er Jahren bis heute. Sie bilden den Rahmen zu zwei an Schwerpunktsetzung und Umfang unterschiedlichen Ausstellungen: im Kunstraum Nestroyhof, Wien (15. – 28. Februar 2018) und im NÖ DOK, St. Pölten (17. März – 15. April 2018).

Die Präsentation im NÖ Dokumentationsarchiv wird einen weitreichenden Überblick über die vielfältigen Artikulationsmöglichkeiten der Künstlerin geben, unter besonderer Berücksichtigung ihrer Installationen und Interventionen im öffentlichen Raum und unter Einbeziehung von ausgewählten Arbeiten 18 befreundeter Künstlerinnen und Künstler. Die übergreifenden Themen Bruch, Spur und Zeichen werden so von mehreren Seiten her beleuchtet und für die BesucherInnen der Ausstellung transparent gemacht.

Bruch, Spur und Zeichen sind auch Eckpfeiler für die Konzeption und Ausführung einer Publikation, in der das Gesamtwerk der Künstlerin im Dialog mit KünstlerInnen und TheoretikerInnen, aber auch FreundInnen und LiebhaberInnen der Arbeiten Sabine Müller-Funks zur Sprache kommt:


Buchpräsentation bei der Ausstellungseröffnung:

Bruch Spur Zeichen
Die Kraft der Semiose
Sabine Müller-Funk
& friends
Hg. v. Barbara Höller, Maria Christine Holter und Wolfgang Müller-Funk
Sonderzahl Verlag 2018
ca. 160 S., Hardcover, Format: 22 x 26 cm  € 25,–
ISBN 978 3 855449 497 3


Das

Symposion am 6. April 2018
15.00 bis 20.00 Uhr

will den kommunikativen Aspekt der Ausstellung und des Buches mit hochkarätig besetzten Panels fortsetzen und das interessierte Publikum aktiv in die Diskussion miteinbeziehen. Als Teil des Symposions wird Kuratorin Maria Christine Holter durch die Ausstellung führen und mit den anwesenden KünstlerInnen über ihre Werke sprechen.
Nähere Information zum genauen Programm folgt.

Organisation: Wolfgang Müller-Funk (wissenschaftliche Leitung), Maria C. Holter, Barbara Höller

Download: Programm

 

 


Downloads: (Ziel speichern unter)



 

 

 


Download Einladung Bruch Spur Zeichen II
(pdf)

 


   
   
 
 

Ausstellungsunterlagen zum Download:

Kurzbiografien:
Martin Anibas | Nora Bachel | Magda Csutak | Norbert Fleischmann | Barbara Höller | Angelika Kaufmann | Cornelia König | Brigitte Kordina | Brigitte Lang | Herbert Lauermann | Claudia-Maria Luenig | Cornelia Mittendorfer | Sabine Müller-Funk | Andreas Ortag | Walpurga Ortag-Glanzer | Fritz Ruprechter | Ernst Skrička | Gerlinde Thuma | Leo Zogmayer

Biografie: Sabine Müller-Funk

Programm des Symposions

Rundgang pdf | Rundgang doc

   
 

Text zur Ausstellung


   

 

 

Pressefotos
honorarfrei bei Namensnennung (NÖDOK)

 

 
 
  Eröffnungsfoto
   
 
  Sabine Müller-Funk
   
 
  Sabine Müller-Funk: „Platons Pupille“, 2015,
Photo und Text auf Mesh gedruckt, übereinander montiert, 150 x 200 cm (Foto: SMF )
   
 
  Sabine Müller-Funk: „Asphaltschreiben“, 2004, Performance mit Bitumen und Asphaltiermaschine beim internationalen Kunstsymposion “On the road.Still“ in Drosendorf, 300 x 4 m  (Foto: Hannes Steinhagen)
   
 
  Sabine Müller-Funk: Aus der Serie „Hidden Words“ (Detail), 2013, Glas, teilweise farbig, mundgeblasen, mit eingraviertem, geschwärztem Text, 19 x 13 x 5,5 cm (Foto: SMF)
   
 
  Cornelia Mittendorfer: „Die Kiste, das Buch, die Stimme und ich“, 2003–2017, 36-teilige Installation in Mixed Media, 49 x 58,7 x 68,7 cm (Foto: C. Mittendorfer, © Bildrecht)
   
 
  Martin Anibas: Filmstill aus „Reise ins Nichts“, 2011, Video mit Ton,10:20 min. (Filmstill: M. Anibas)
   
 
  Sabine Müller-Funk: „Inneres Leuchten“, 2015, Industrieglas mit Text, graviert, geschwärzt, fragmentiert und geschichtet, 15 x 15 x 35 cm (Foto: SMF )
   
 
  Sabine Müller-Funk: „Kreisförmige Levitation“, 2017,  Photo / Scan: Sand mit Staubsauger bearbeitet, 30 x 21 cm (Foto: SMF)
   
 
  Sabine Müller-Funk: „Ei, unendlich“, 2012, permanente Installation in der Kellergasse von Falkenstein (NÖ), 2 Spiegel, teilweise sandgestrahlt, parallel montiert in Edelstahlhalterungen, je 220 x 120 cm (Foto: SMF)
   
 
  Nora Bachel: „SCHWEIGEN“, 1996, Baumwollfaser, Japanpapier, Filz, Blei, Blattgold, Glas, ø 20 cm x 5 cm (Foto: Wolfgang Reichmann, © Bildrecht)
   
 
  Gerlinde Thuma: „LICHTUNG“, 2016, Cyanotypie auf Papier (4 Blätter montiert zw. Plexiglas, Holzsockel), 55 x 31 x 20 cm (Foto: G. Thuma)